Rückblick auf die Messe 2017


Messe 2017 ein Riesenerfolg!

Die POST-EXPO 2017 lockte mehr als 3.000 Besucher an und zeigte in diesem Jahr in Genf (Schweiz) mehr aufregende neue Produkte und Technologien als je zuvor.

  • Tausende von Messebesuchern aus 100 verschiedenen Ländern kamen, um ein vielseitiges Spektrum an neuen Technologien in der Postbranche zu sehen, von Robotern über Elektrofahrzeuge bis hin zu Sortier- und Scantechnologien.
  • Neben der Messe fand gleichzeitig die POST-EXPO 2017 Conference statt, bei der mehr als 70 Referenten über die wichtigsten Themen im Postsektor sprachen, von der Umsetzung innovativer Praktiken im Postwesen über das Wachstum beim E-Commerce bis hin zu aktuellen Informationen über grenzüberschreitende Vorschriften.
  • Die Gewinner der Postal and Parcel Technology International Awards und der Postal Innovation Platform Startup of the Year wurden beim Cocktailempfang bekannt gegeben.
  • Die Messe wird im nächsten Jahr vom 9. bis 11. Oktober in Hamburg stattfinden.

Tony Robinson, CEO von UKi Media and Events und Gründer der POST-EXPO: „Die diesjährige POST-EXPO war wirklich gut, eine der besten. Ein einfaches Anzeichen dafür, wie zufrieden die Aussteller sind, ist die sehr hohe Anzahl von Buchungen, die bereits für nächstes Jahr eingegangen sind, wenn die POST-EXPO nach Hamburg zurückkehrt. Diese Stadt ist die „geistige Heimat“ der Messe, da wir dort die erste Post-Expo 1997 veranstaltet haben.“

„Wir hatten eine globale Rekordbeteiligung, was die teilnehmenden Länder anbelangt. Vertreter aus über 100 Ländern besuchten diese Messe, und es gab wirklich tolles Feedback zu den neuen Technologien, die präsentiert wurden. Insgesamt ein ausgezeichnetes Jahr!“

Messe-Highlights
Das französische Start-up TwinswHeel ist ein typisches Beispiel für die Art von Innovationen, die auf der POST-EXPO 2017 ausgestellt wurden. Der Lieferroboter des Unternehmens konnte jeden Tag beobachtet werden, wie er durch die Messehalle streifte und die Blicke der Besucher auf sich zog.

Twinswheel hat zwei Versionen seines Fahrroboters entwickelt, eine mit 40 kg Ladekapazität und eine mit 120 kg Ladekapazität. Der Roboter, der Hindernisse mithilfe eines 360° 3D-Lidar erkennt, arbeitet in drei Steuerungsmodi: einem „Follow me“-Fahrmodus, einem ferngesteuerten Modus und einem autonomen Modus.

Der autonome Modus funktioniert jedoch bisher nur in Innenräumen. Das Unternehmen hat vier Roboter verkauft, die in Fabriken und Büros eingesetzt werden – bei Renault Nissan, Siemens und der französischen Bahngesellschaft SNCF. Weitere 10 werden bis zum Ende des Jahres verkauft werden.

Vincent Talon, Chief Technology Officer bei TwinswHeel, ist davon überzeugt, dass Post- und Paketlieferunternehmen den Fahrroboter im Jahr 2020 für autonome Lieferungen verwenden können: „Das Interesse auf der Messe für den Roboter war sehr groß. Wir sprechen mit Postunternehmen darüber, wie sich der Roboter am besten anpassen lässt, und entwickeln ihn gemeinsam für den Einsatz bei Zustellungen für die ‚letzte Meile‘ weiter.“

„Der Roboter wird Arbeiternehmern die Arbeit erleichtern, da sie Logistikaufgaben von niedrigem Wert an ihn weitergeben können. Er ist zuverlässig und preiswert genug – rund 25.000 € pro Jahr –, um ihn bereits jetzt in diesem Sektor einzusetzen.“

Währenddessen nutzte Renault die POST-EXPO, um seinen vollelektrischen Lieferwagen, den Master Z.E., zu präsentieren, der ab Anfang 2018 zum Verkauf stehen wird. Der Master Z.E. wird der erste vollelektrische große Lieferwagen eines Generalisten auf dem Markt sein. Der Transporter hat eine Reichweite von bis zu 120 km im beladenen Zustand (reale Fahrbedingungen), und eine vollständige Ladung dauert sechs Stunden. Eine Stunde Aufladung, zum Beispiel in der Mittagspause, ergibt eine zusätzliche Reichweite von 35 km.

„Es bestand großes Interesse an der elektrischen Version des Master“, so Arnaud Giovannetti, europäischer LCV Brand Manager bei Renault. „Wir wissen, dass es viele Post- und Lieferunternehmen weltweit gibt, die heute bereits einen Master fahren und eine Elektroversion wollen. Dies ist im Hinblick auf Emissionen wichtig, und weil einige Städte den Zugang in die Innenstadt in Zukunft auf Fahrzeuge, die keine fossilen Brennstoffe nutzen, beschränken werden.“

Software und Scannen
Das Liefermanagement-Softwareunternehmen FarEye gab Informationen über seine künftigen Messtools für Kundenzufriedenheit auf der POST-EXPO 2017 bekannt.

Die „Delivery Happiness Platform“ (Plattform für Lieferzufriedenheit) soll im nächsten Update seiner Software Ende Oktober 2017 bereitgestellt werden. Sie wird in Form einer Webanwendung für Kunden zur Verfügung stehen, die ihnen Informationen über den Versandstatus, die erwartete Ankunftszeit und den aktuellen Ort der Lieferung bietet und sie ihre Erfahrung mit der Lieferung bewerten lässt.

Mithilfe der Anwendung können Lieferunternehmen täglich Feedback sammeln und die Kundenzufriedenheit messen.

Kushal Nahata, CEO und Mitgründer von FarEye: „Lieferunternehmen messen momentan die Effizienz, aber nicht die Zufriedenheit. Die Daten werden ihnen zum Beispiel Auskunft darüber geben, wer die besten Auslieferer sind und in welchen Regionen sich die zufriedensten Kunden befinden.“

„Sie könnten ebenfalls als spielerische Elemente im Rahmen von Anreizprogrammen für Arbeitskräfte genutzt werden – in Form von Prämien oder Ranglisten. Manager können zudem schneller auf Kundenprobleme reagieren. Wir geben Lieferfirmen die Werkzeuge an die Hand, die sie benötigen, um die Zufriedenheit ihrer Kunden zu verbessern.“

Gautam Kumar, Chief Operating Officer und Mitgründer von FarEye, fügt dem hinzu: „Dank der Messe können wir unsere bestehenden Kunden und viele neue potenzielle Kunden an einem Ort treffen. Für uns ist es wichtig, Zugang zu diesen Branchen-Insidern aus Europa, dem Nahen Osten und Südostasien an einem Ort zu erhalten, da wir international sehr schnell expandieren.“

An anderer Stelle der POST-EXPO zeigte Scandit die neuesten Entwicklungen in seiner plattformübergreifenden Scanning-Software. Der Hauptvorteil der Scandit Software sind die niedrigen Kosten – der Kunde muss keine Barcodescanner kaufen. Stattdessen kann die Software in Form von Apps auf den Smartphones der Arbeitskräfte installiert werden.

Die neueste Funktion der Scandit Software wurde im Sommer eingeführt und auf der POST-EXPO 2017 präsentiert. Matrix Scan unterstützt Augmented Reality und zeigt Informationen über den gescannten Barcode auf dem Display des Geräts an.

Christian Schilling, Vizepräsident Vertrieb für Mittel- und Osteuropa bei Scandit: „Wir haben dies ebenfalls mit optischer Zeichenerkennung kombiniert; wir entschlüsseln also den Barcode und vergleichen ihn mit Daten in einer zentralen Datenbank. Dies kann in Standortcodes für Lieferungen verwendet werden und zum Beispiel aufzeigen, ob sich ein Paket am falschen Ort befindet.“

„Es war eine großartige Messe mit vielen hochkarätigen und internationalen Besuchern. Es ist ein gutes Gefühl, sie aus aller Welt anreisen zu sehen, nur um hier zu sein.“

Sortier- und Bildgebungssysteme
Währenddessen nutzte der Intralogistik-Dienstleister Beumer die POST-EXPO, um sein neuestes Produkt, den Line Sorter, auszustellen, der Anfang 2018 erhältlich sein wird. Der Line Sorter, der eine geringere Kapazität als der Loop Sorter des Unternehmens hat, ist für den Einsatz in Gepäcksortierzentren mittlerer Größe bestimmt, ein neues Marktsegment für das Unternehmen.

Der Line Sorter basiert auf der gleichen bewährten Technologie wie der Loop Sorter von Beumer und verfügt über eine hohe Reibung, durch die das Sortiergut in den Auswurfschacht geschoben wird. Er kann bis zu 10.000 Artikel pro Stunde befördern.

Der Hauptunterschied zum Loop Sorter ist, abgesehen von seiner Größe, die verbesserte Fähigkeit, eine Vielzahl von Paketen zu befördern, wie z. B. Polybeutel, die sich nicht im Förderband verfangen können. Statt eines Gleitschuhmechanismus nutzt jeder „Wagen“ des Sorters die Slat-Belt-Technologie, um das Fördergut in den Auswurfschacht zu schieben.

Peter Elmvang, Marketing Director bei Beumer: „Unternehmen bauen derzeit kleinere Depots in Städten und benötigen kleinere Anlagen mit weniger Kapazität. Das Paketwesen ist ein sehr wettbewerbsgeprägter Sektor, und der Line Sorter ist dank reduzierter Kapitalinvestitionen erschwinglicher.“

„Es dauert Jahre, ein neues Produkt zu entwickeln, aber wir glauben, dass dieses einen großen Einfluss auf den Markt haben wird. Unser Line Sorter setzt neue Maßstäbe – er kann alles handhaben.“

Nahebei wurde der Stand von Pitney Bowes von seiner Postsortiermaschine Vantage mit hohem Durchsatz dominiert, die in Europa zum ersten Mal mit ihrer Inline-Wiegefunktion ausgestellt wurde.

Die Vantage ist die einzige Hochgeschwindigkeits-Sortieranlage mit der Fähigkeit, Poststücke bei Geschwindigkeiten von mehr als 24 km/h inline zu wiegen. Durch Inline-Wiegen entfällt der Bedarf nach manuellem Wiegen oder Trennen von Poststücken, sodass Arbeitskräfte die Post automatisch bearbeiten können. Es vereinfacht auch die Arbeitsabläufe und ermöglicht die effizientere Bearbeitung von Poststücken.

Das Unternehmen gab auf der POST-EXPO ebenfalls eine Erweiterung seines Daten- und Softwareportfolios bekannt, die zum Ziel hat, Unternehmen eine bessere Integration von Kundenstandorten in ihre betrieblichen Abläufe zu ermöglichen. Die Updates der Spectrum-Software von Pitney Bowes bedeuten, dass sie nun Adress-, Standort- und Kundendaten integrieren kann, um einen einzigen, umfassenden Überblick über einen Kunden zu erhalten. Sie kann ebenfalls kundenspezifische Datensätze erstellen, die Unternehmen zur Ergänzung vorhandener Investitionen in Business-Intelligence-Infrastruktur nutzen können.

Grant Miller, Chief Operating Officer, Pitney Bowes: „E-Commerce stimuliert noch nie dagewesene Veränderungen – die Augen der Welt sind also auf unsere Branche gerichtet. Digitale und physische Technologien helfen Unternehmen dabei, die hohen Serviceerwartungen ihrer Kunden zu erfüllen.“

„Seit der letzten POST-EXPO haben sich Innovationen rasant schnell weiterentwickelt, mit beschleunigten Lieferzeiten, fortschrittlicher Sendungsverfolgungssoftware und autonomen Fahrzeugen, die jetzt zur Realität werden. Die POST-EXPO hat sich zu einem der weltweit größten Schauplätze für die allerneuesten Branchendesigns und -innovationen entwickelt. Das Beste, was die Branche zu bieten hat, ist heute hier.“

Im Bereich der Paketsortierung gaben der dänische Anbieter von Postlösungen ,Lyngsoe Systems, und what3words die Entwicklung eines Adresslesesystems bekannt, das die 3-Wörter-Adressen von what3words scannen kann. Die Lösung wurde in die Manual Image Capturing Stations (MICS) von Lyngsoe Systems integriert und wurde zum ersten Mal auf der POST-EXPO 2017 präsentiert.

Das globale Adressierungssystem von what3words teilt die Welt in 57 Billionen Quadrate von 3 m x 3 m auf und ordnet jedem dieser Quadrate eine einmalige Adresse aus drei Wörtern zu. Die 3-Wörter-Adressen folgen einem einheitlichen Format und sind für das Scannen mit optischer Zeichenerkennung (OCR) optimiert.

What3words-Adresse
Chris Sheldrick, CEO von what3words: „Die Wirkung von 3-Wörter-Adressen auf Lieferungen der „letzten Meile“ ist eindeutig, und wir glauben, dass sie die Effizienz in anderen, weniger sichtbaren Teilen des Prozesses, wie der Sortierung von Poststücken, erhöhen können.“

Die MICS-Kamera von Lyngsoe Systems scannt die 3-Wörter-Adressen und ordnet sie dem richtigen Behälter zu. Die Sortierbehälter werden von jedem Postdienstleister vordefiniert und ermöglichen somit eine maßgeschneiderte Lösung. Laut Lyngsoe ist die MICS-Kamera kosteneffizient und schnell implementierbar und erfordert nur eine kurze Schulung der Mitarbeiter.

Unternehmensmitteilungen
Post- und Paketdienstleister nutzten die POST-EXPO 2017 ebenfalls, um neue Informationen über ihre Unternehmen bekannt zu geben. Der Point-of-Service-Softwareanbieter Escher präsentierte auf der diesjährigen POST-EXPO eine komplette Markenerneuerung. Das neu designte Logo soll das Engagement des Unternehmens gegenüber Postdienstleistern in der heutigen Zeit neuer Technologien und zunehmender Verbraucheranforderungen untermauern.

Fionnuala Higgins, Chief Commercial Officer, Escher: „Wir entwickeln uns als Unternehmen ständig weiter, und eine Priorität dieser Evolution war, Escher besser zu positionieren, um unsere Verpflichtung als zuverlässiger Berater für Postunternehmen widerzuspiegeln.“

Das erste private Postunternehmen aus dem Iran gab auf der POST-EXPO Messe ebenfalls sein globales Debüt in der Post- und Paketbranche.

Der Kurierdienstleister Tipax gewann Anfang dieses Jahres eine staatlich geleitete Ausschreibung und wurde somit Irans erster privater Postbetreiber. Ab März 2018 wird das Unternehmen neben dem staatlichen Unternehmen Iran Post als erster privater Postdienstleister des Landes arbeiten.

Yasmine Kiani, Director of International Relations, Tipax: „Die Regierung will den Postmarkt umstrukturieren sowie das Zustellungssystem erweitern und verbessern, um den starken Boom im E-Commerce im Iran zu unterstützen. Es gibt zwar viele Chancen, aber auch Probleme mit einigen der Postdienstleistungen und der Infrastruktur, die das Wachstum beschränken.“

„Zur POST-EXPO 2017 ist Tipax zum ersten Mal ins Ausland gereist. Wir haben einen Plan, den wir verfolgen, und wir wollen Partnerschaften mit Anbietern von Technologien, Hardware und Software aufbauen, um die Umsetzung unseres Plans zu beschleunigen.“

Konferenz-Highlights
Auf der diesjährigen Messe konnten Teilnehmer im Verlauf der dreitägigen Konferenz aus drei verschiedenen Streams wählen: Das vom Weltpostverein (WPV) organisierte World Postal Business Forum, die Innovation Conference und die Postal Innovation Platform.

Bishar A. Hussein, Generaldirektor des WPV, nutzte seinen Eröffnungsvortrag, um darauf hinzuweisen, dass Technologie der Faktor ist, der das Postwesen tiefgreifend beeinflusst und zum Vorteil des Sektors ausgeschöpft werden muss. „Wir beim WPV glauben, dass der Postsektor Technologien nutzen kann, um Mängel in den globalen Lieferketten auszugleichen“, so Hussein.

„Als eine zwischenstaatliche Organisation, die mit der Entwicklung des Postwesens in der Welt beauftragt ist, beschäftigt sich der WPV sehr stark mit den Zusammenhängen zwischen physischen und digitalen Infrastrukturen.“

Er fügt hinzu, dass die starke Nutzung des Internets zwar den Niedergang des traditionellen Briefes beschleunigt hätte, aber auch das Wachstum von E-Commerce vorangetrieben habe, was eine der größten Chancen für den Sektor ist. Außerdem sei die Nutzung von Technologien von wichtiger Bedeutung, um die grenzüberschreitende Übertragung von E-Commerce-Artikeln zu gewährleisten.

Auf der Innovation Conference wurden die Teilnehmer über den neuesten Stand aktueller Technologien sowie Ideen in Bereichen wie dem Internet der Dinge, Blockchain-Technologie, Automatisierung und Lieferung der „letzten Meile“ informiert. Konferenzteilnehmerin Violette Jacobson, Marketingspezialistin von USPS: „Die Seminare haben zum Nachdenken angeregt, da man das Thema aus den Perspektiven der unterschiedlichen Postdienste, die vorgestellt wurden, betrachten konnte. Ich war von den Präsentationen der brasilianischen Post und von Posti sehr beeindruckt, die aufzeigten, dass für die Nutzung ihrer Vermögenswerte als Postunternehmen zur Schaffung weiterer Geschäftsbereiche nicht nur Partnerschaften unerlässlich sind, sondern auch ein gewisses Querdenken gefordert ist.“

Bei der Postal Innovation Platform (PIP) Konferenz lauschten die Teilnehmer den Geschäftspräsentationen von 12 Start-ups im Postwesen vor einer Expertenjury. Diese hatten die Chance, ihre Geschäftsideen zusammen mit der Schweizerischen Post weiterzuentwickeln. Darauf folgte eine Reihe von Seminaren zu Technologien, wie z. B. Geolokalisierung und zukünftige Visionen für die Postbranche. Konferenzteilnehmer Graeme Lee, Seniorchef Sunflower Associates: „Es gab in diesem Jahr einige großartige Seminare. Die PIP Startup Innovation Jury war von den vielen gekonnten, kurzen Präsentationen begeistert. Die Seminare zu Innovation und Technologie waren voll besetzt, und die Inhalte wurden wirklich gut dargestellt und untermauert, um Diskussionen anzuregen.“

Preisverleihung
Die Gewinner der Postal and Parcel Technology International Awards 2017 wurden ebenfalls während der POST-EXPO bekannt gegeben. Dabei gewann die Schweizerische Post den Preis als „Service Provider of the Year“, und Prime Vision wurde „Supplier of the Year“. Die vollständige Liste der Preisträger kann hier aufgerufen werden.

Zum ersten Mal wurde der Gewinner der PIP Startup Innovation Jury ebenfalls neben den Preisträgern der Postal and Parcel Technology International Awards bekannt gegeben. Den Start-up-Wettbewerb gewann das Londoner Unternehmen Unmanned Life, das eine Software entwickelt hat, die sowohl luft- als auch bodengestützte Drohnen managen und ihre Aktionen koordinieren kann.

Nächstes Jahr
Nach einem erfolgreichen Jahr 2017 bereiten sich die Veranstalter nun darauf vor, 2018 eine noch großartigere Messe zu liefern. Die POST-EXPO 2018 findet vom 9. bis 11. Oktober in Hamburg statt. Wir sehen uns!

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Zukünftige Messe: Parcel+Post Expo 2020, 13-15 Oktober 2020, Hall 8, Vienna, Austria